Laut der Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf die Agentur Anadolu erklärte die Staatsanwaltschaft von Rom heute, Dienstag, dass eine Untersuchung bezüglich der Festnahme italienischer Staatsbürger während der Beschlagnahmung der Gaza-Hilfsflottille durch das zionistische Regime in internationalen Gewässern Griechenlands eingeleitet wurde.
Die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete, dass dieses Gerichtsverfahren eine Operation betrifft, die in der Nacht des 29. April (9. Ordibehesht) vor der Küste der griechischen Insel Kreta stattfand, wo Militärkräfte des zionistischen Regimes mehrere Boote der weltweiten Flottille „Samud“ beschlagnahmten, die versuchten, humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen.
Laut dieser Agentur leiteten die Staatsanwälte nach Eingang von drei offiziellen Beschwerden, darunter zwei Beschwerden von Aktivisten wie Tiago D'Avila und Seif Abukeshk, die Berichten zufolge von Schiffen unter italienischer Flagge entführt wurden und sich derzeit in Haft zionistischer Soldaten befinden, eine Untersuchung ein.
Dem Bericht zufolge wird in diesem Verfahren auch gegen unbekannte Personen wegen des Verdachts auf Entführung, Raub und Sachbeschädigung mit der Gefahr des Untergehens eines Schiffes ermittelt.
Es wird erwartet, dass die Ermittler im Rahmen der Untersuchung ein Ersuchen um internationale justizielle Zusammenarbeit, bekannt als Rechtshilfeersuchen, an die zionistischen Behörden richten.
Die weltweite Flottille „Samud“ wurde am vergangenen Donnerstag vor der Küste der griechischen Insel Kreta, 600 Seemeilen von ihrem Ziel im belagerten Gazastreifen entfernt, von zionistischen Besatzern nur wegen des Versuchs, der belagerten Bevölkerung Gazas Hilfe zu bringen, angegriffen.
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